Lebensgeschichte (Deutsch)

Maria Félix wurde geboren in Albelda, Nord-Spanien, in der Nähe der Pyrenäen geboren den 25. August 1907. Den 12. September dieses Jahres empfing sie dort die hl. Taufe. Als sie vierzehn Jahr alt war, spürte sie den Ruf, sich ganz Christus zu schenken und wurde sie unwiderstehlich von der Ignatianischen Spiritualität angezogen. Sie sah es als ihre Lebensaufgabe in der Nachfolge Christi und in Verbundenheit mit ihm sich ganz einzusetzen für die größere Ehre Gottes. Inzwischen erwarb sie das Lizentiat in der Chemie, um auf diese Weise ein mehr geeignetes Instrument im Dienste Christi zu werden.

Ihr Weg, der eine überraschende Übereinkunft mit dem Leben des hl. Ignatius aufweist, führte sie zur Gründung der Gesellschaft des Erlösers, die in 1952 als eine religiöse Kongregation mit diözesan-rechtlichem Status errichtet wurde und in 1986 anerkannt wurde als ein Institut päpstlichen Rechtes.

Die ihr von Gott erteilte Aufgabe in der Kirche war die christliche Erziehung der Jugend, im besonderen der Universitätsstudenten, wo immer in der Welt. Auf Grund dieser Zielsetzung entstanden die Schulen der Mutter des Erlösers, die das Charisma, das Maria Félix von Gott erhalten hatte, weitergeben sollten. Treue am Papst, eine große Liebe zu der hl. Jungfrau und den Willen, eine treibende Kraft zu sein um die Gesellschaft zu Christus zu führen.

Den 12. Januar 2001 ist sie in Madrid sehr fromm gestorben und wurde auf dem Friedhof des Exerzitienhauses der Gesellschaft Mota del Marqués, in der Nähe von Valladolid beerdet.

Melden Sie freundlichst Gebetserhörungen auf die Fürsprache von Maria Félix an die:Compañía del Salvador, Calle Tapia de Casariego, 19, 28023 Madrid, Spanien